Sonntag, 26. Juli 2015

dädädädädädädädädäädädääää batmaaaaaaaaaaaaaaaaaan

Zum 4. Geburtstag von Kindchen muss eine Torte her. Und Kindchen wünscht sich eine Batman-Torte. Was machen back-unbegabte Mütter alles für ihre Kinder... Ich die Torte. Lustigerweise hat schon das Backen gut funktioniert, das Füllen auch und sogar die Ganache wurde fest. Heute Früh musste dann das Fondant rauf - und auch das ist mir auf Anhieb gelungen *freu* 

MEINE ERSTE FONDANTTORTE WAR DER HIT :)

Die Kids haben sich noch viel mehr gefreut :) Und die Party war ein voller Erfolg :)


Die Torte ist ein Ölkuchen bestehend aus Mehl, Zucker, Öl, Kakaopulver, Vanillezucker, etwas Salz und Backpulver.

Die Creme besteht aus aufgeschlagener Soyatoo mit geschmolzenem Schoko untergerührt.

Die Ganache habe ich aus 250ml Sojacuisine und 500g Backschokolade gemacht. Diese Menge hat gut für eine 28iger Torte gereicht, es blieben etwa 2 Esslöffel übrig. 




Samstag, 17. Januar 2015

Gemüsenudeln mit Tomatensauce

Ja doch, es gibt mich und den Blog noch - ich vergesse nur jedesmal aufs fotografieren, wenn ich wieder mal was ganz extra leckeres gemacht habe. So wars auch heute zuerst.

In der Früh hat sich Besuch von einer ganz lieben Freundin mit Kind angekündigt. Da habe ich angeboten was leckeres zu kochen :)

Kids lieben Nudeln, mein Mann auch. Ich spare gerne an diesen Kohlehydraten und da meine Freundin auch ihre Ernährung adapiert, dachte ich: Hm, Lurch hast du zwar keinen, aber eine tolle Küchenmaschine mit Julienne-Schneider. 

Somit habe ich:

3 Karotten, 2 gelbe Rüben, 1 Peterwurz und 1/2 Zucchini durch die Küchenmaschine gejagt und miteinander vermischt. Separat habe ich eine geschälte rote Rübe dann in eine extra Schüssel durchgejagt. Alles zur Seite gestellt - erst kurz vor dem Essen habe ich das Gemüse in zwei Pfannen angeröstet (die Mischung mit Zuccini und Möhren in Zwiebel und mit PiriPiri angeröstet, die roten Rüben mit Knoblauch). 

Die Sauce habe ich so gemacht:

Sojawürfel (eine Hand voll) kochen und danach ausspülen und ausdrücken.


Wirklich fein geschnibbeltes (habe ich durch die Reibe der Küchenmaschine gejagt) Gemüse wie Karotten, Zucchini und Sellerie herrichten.

Sojawürfel mit Lauch anbraten, dann das ganz feine Gemüse dazu, 1 Dose Tomatenmark dazu und anbraten, mit Salz, Pfeffer und Gewürzen nach Beleiben würzen, mit Passata aufgießen und eine Prise Zucker dazugeben. 

Die Sauce kam super an zu den Nudeln und wir zwei Nudel-Verweigerer waren auch echt begeistert von den Gemüsenudeln mit Sauce. Dazu gabs noch Brokkoli und Kohlsprossen.

SEHR LECKER!

Tja, nur das Foto war vergessen. 
ABER es bliebt genug übrig und ich konnte aus den Resten noch eine Portion richten ;)

MAHLZEIT :)


Sonntag, 26. Oktober 2014

uuuuuuuuuuuund zu guter Letzt heute: Allerheiligenstriezel :)

Naja, die restliche Woche werd ichs eher nicht mehr schaffen zeitlich, also habe ich heute zwei schön große Striezel gebacken.

Rezept? ganz einfach:

Aus zwei Packungen Germ erstmal ein Dampfl zubereiten und gehen lassen.

Danach folgende Mengen abwiegen:

1 kg Mehl glatt
600 ml Sojamilch
6 EL Margarine
6 EL Zucker
Prise Salz
(ich hab noch eine Vanilleschote ausgekratzt und das mit zum Teig gegeben)

Gemeinsam mit dem ordentlich aufgegangenen Dampfl zu einem schönen Teig verkneten - er soll weich sein aber nicht mehr kleben. Danach für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

In zwei Teile teilen.

Ich habe dann einen 6er Zopf geflochten und einen 3er Zopf ( sie sind aber nochmal so richtig aufgegangen im Rohr wie man sieht!!). Ich habe noch einen Schluck Vanillesojadrink übrig gehabt - mit dem habe ich die Zöpfe eingestrichen und mit Hagelzucker bestreut.

Sie waren bei ca. 140°C bei Heißluft für 30 Minuten im Rohr. Danach muss man sie ca. 12 Stunden schön auskühlen lassen. Dann lassen sie sich gut schneiden :)

Gutes Gelingen :)


Rotkrautrouladen in Sauce mit Seitan Filet und Gemüse-Couscous

Nach der tollen Rotkrautcremesuppe hatte ich aber noch einen ganzen Kopf Rotkraut. Das wollte auch verkocht werden. Und zwar so:

Für die Rouladen inkl. Füllung (wobei der Couscous als Füllung und Beilage dient):

den Rotkrautkopf unten so gut es geht vom Strunk trennen (mit dem Messer rausschneiden) und für etwa 15 Minuten in köchelndes Wasser geben.

Couscous in heißem Wasser ziehen lassen.

Gemüse nach Belieben (bei mir ein paar Champignons, ein Zucchini, zwei Möhren, Mungobohnensprossen) raspeln und anbraten - gewürzt hab ich mit Sojasauce und etwas frischem Pfeffer. Danach das Gemüse mit dem Couscous verrührt.


Inzwischen habe ich das Glutenmehl mit Salz und Pfeffer sowie Majoran gewürzt und (300g Glutenmehl) und mit 450ml Wasser vermischt. Daraus einen Teigklumpen geknetet und 15 min. rasten lassen. Danach 1 Stunde 20 in Gemüsebrühe köcheln lassen. In Scheiben geschnitten und vorm Essen gehen kurz in einer Pfanne angebraten.

Das Kraut habe ich dann Blatt für Blatt "geschält". Pro Roulade habe ich zwei Blätter genommen, mit ca. 2-3 EL Gemüsecouscous gefüllt und fest eingerollt. Mit Spagat verknotet.

Die Rouladen habe ich danach nochmal kurz angebraten und mit Gemüsefonds abgelöscht (ca. 500ml) und nochmal ca. 20 min. köcheln lassen. Danach die Rouladen aus der Pfanne holen, den Fonds in einem separaten Behälter geben. Mit 2 EL Margarine, 2 EL Hefeflocken und 2 EL Mehl eine Einbrenn machen und unter ständigem Rühren der Fonds von den Rouladen eingießen. Nochmal abschmecken, die Rouladen vom Spagat entfernen, reinlegen und ziehen lassen.

Dann gehts schon ans Anrichten ;)


Rotkrautcremesuppe

Ja, irgendwie bin ich heute auf die verrückte Idee gekommen, meine 2 Köpfe Rotkaut zu verkochen. Noch verrückter klang dann der Gedanke in meinem Kopf aus dem Rotkraut eine Cremesuppe zu machen. Naja, probieren kann mans ja dachte es und ging an die Arbeit ;)

1 Kopf Rotkraut fein hobeln
mit 2 EL Kümmel, 1 EL Salz und einem TL Öl sowie etwas Pfeffer gut marinieren und mind. 2-3 Stunden ziehen lassen.

1 große Zwiebel und 3 Knoblauchzehen fein hacken und in Öl glasig anschwitzen. Das Rotkraut dazugeben und gut durchrösten. Mit einem Liter Gemüsebrühe (ich hatte selbst gekochte noch zur Verfügung) aufgießen und ca. 1 Stunde gut köcheln lassen.

Danach mit dem Pürierstab ordentlich durchpürieren, nochmal abschmecken und mit 2 EL Cremesse verfeinern.

Angerichtet hab ich die Suppe mit frischen Brot-Croutons (schon älteres Brot gewürfelt, in Öl mit fein gehacktem Knoblauch knusprig angebraten), einem Klecks Schlagobers (von Schlagfix) und frischem Schnittlauch.

Ähm ja - boahhhhh war die geil :)

Sogar Junior war wirklich begeistert!!!

Mahlzeit :)


Dienstag, 21. Oktober 2014

Kürbisschnitzel vom Muskatkürbis mit Quinoa auf Blattspinat und Knoblauch-Kernöldip

Nachdem ich gestern von meiner Gemüsebäuerin nicht nur das Sauerkraut ergattern konnte, sondern auch noch einen Muskatkürbis, musste ich ihn heute natürlich verarbeiten. 

Ein stressiger Tag mit verletztem Kind erfordert dann ordentliches Soul-food, weshalb ich den Kürbis kalorienreich zubereiten wollte.

Das wurde daraus (heute nur schnell-schnell angerichtet ;) )



Zubereitung:

1/2 Muskatkürbis aushöhlen, schälen und ich ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden

in Mehl wenden

3 EL Hefeflocken mit der doppelten Menge Wasser, Salz und Pfeffer vermischen, danach die Kürbisspalten durchziehen

danach noch in Semmelbrösel wenden

in Öl herausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen



Quinoa in der 2 1/2 fachen Menge Salzwasser köcheln lassen für etwa 20 Minuten


1/2 Becher Cremesse mit 100 ml Pflanzenmilch verrühren, 3 Zehen Knoblauch, 1 Bund geschnittenen Schnittlauch, Salz, Pfeffer und einen Schuss Mostessig dazu, 100 ml Wasser ebenso dazu und mit 2 EL Senf glattrühren, zum Verfeinern noch 3 EL Kernöl dazu


Dazu habs Vogerlsalat mit Erdäpfel.


Es war ein wirklich himmlisches Mahl :)

Montag, 20. Oktober 2014

Szegediner Gulasch

Mah geilo. Hat nicht die Gemüse Dealerin meines Vertrauens frisches Sauerkraut im Sortiment. Na das musste sofort mit nach Hause.

Die Hälfte hab ich am Weg gleich mal direkt so verputzt. Und bevor die zweite Hälfte so gierig in meinem Schlund verschwindet, hab ich überlegt, was ich daraus zaubern könnte. 

Seit Ewigkeiten habe ich kein Szegediner Gulasch mehr gekocht. Das musste es sein.

Ich hatte noch selbstgemachten Seitan im Tiefkühler. Also eine ordentlich große Zwiebel und 2 Zehen Knoblauch in Öl angeschwitzt, danach den aufgetauten Seitan (geschnitten!) dazu und gut durchrösten. Dann mit 2 EL Paprikapulver verrühren (Topf vom Herd ziehen, der Paprika wird sonst bitter!) und mit 1 EL Mostessig ablöschen. Salzen und pfeffern und dann das Sauerkraut dazu (waren bei mir ca. 20 dag). Mit ca. 200ml Wasser aufgießen und auf kleiner Flamme 1/2 Stunde dünsten lassen. Nochmal abschmecken (mehr wie Salz und Pfeffer brauchts wirklich nicht) und je nach Belieben mit Mehl stauben oder mit etwas Cremesse von Joya verfeinern. 

Mahlzeit :)